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PRO BONO AKTIVITÄTEN Für Belange
des Gemeinwohls werde ich auch unentgeltlich tätig. Ich erachte
die Bereitschaft zu gesellschaftlichem Engagement und gelegentlichen
unentgeltlichen Leistungen als
wesentlichen Teil meines Verständnisses. Dazu gehört, dass meine Pro Bono-Tätigkeiten mit dem gleichem Qualitätsanspruch
geleistet werden, wie ich es auch für jeden anderen Kunden erbringe. Ich bin zu Pro Bono-Aktivitäten dort
bereit, wo Interessenten eine adäquate Beratung sonst nicht erhalten können
und wo ich davon überzeugt bin, dass mit meiner Tätigkeit das Gemeinwohl
gefördert werden kann. |
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ENGAGEMENT
FÜR DAS MILLENNIUMENTWICKLUNGSZIEL 2: Ziel:
Grundschulausbildung für alle Kinder bis 2015 gewährleisten. „Heute
gehen zwar weltweit mehr Kinder zur Schule als im Jahr 2000. Trotzdem
besuchen nach Schätzungen von UNICEF weltweit etwa 100 Millionen Kinder im
Grundschulalter 2008 keinen Unterricht, 52 Prozent davon sind Mädchen. In
Südasien gibt es absolut gesehen die meisten Kinder, die die Schule abbrechen
oder gar nicht erst hingehen – es sind 33 Millionen. Es folgen West- und
Zentralafrika mit 25 Millionen nicht eingeschulten Kindern im schulfähigen
Alter und Ost- und Südafrika mit 19 Millionen. Kinder in
Afrika südlich der Sahara haben die geringste Chance auf eine
Grundschulbildung. Dort gehen nur 65 von 100 Kindern im Grundschulalter
zur Schule. Die
Bildungsaussichten der Kinder sind je nach den finanziellen Möglichkeiten der
Familie enorm unterschiedlich. Die Auswertung von Daten aus 43
Entwicklungsländern zeigt, dass die Wahrscheinlichkeit, eine
Grundschulbildung zu erhalten, für Kinder aus dem ärmsten Fünftel der
Haushalte deutlich geringer ist als für die aus dem wohlhabendsten Fünftel.
Während von zehn Kindern der wohlhabendsten Familien im Schnitt neun Kinder
zur Schule gehen, sind es in den ärmsten Familien nur sechs von zehn. Auch
der Wohnort von Kindern spielt für ihre Bildung eine große Rolle. Während
Kinder aus der Stadt zu 86 Prozent eine Schule besuchen, sind es in
ländlichen Gegenden nur 72 Prozent. Die größte Spanne zeigt sich in Liberia:
dort sind Stadtkinder doppelt so häufig in der Schule wie ihre Altersgenossen
auf dem Land – obwohl selbst in der Stadt nur fast jedes zweite Kind den
Unterricht besucht. UNICEF
weist aber auch auf ein Folgeproblem zum Millenniumsziel Nummer zwei hin.
Während immerhin in 60 Entwicklungsländern mindestens 90 Prozent aller Kinder
die Grundschule besuchen, sieht es für die Sekundarschule deutlich schlechter
aus. Nur zwölf Länder erreichen hier diese Quote. Im Durchschnitt besucht nur
jedes zweite Kind in den Entwicklungsländern eine weiterführende Schule.“ ENGAGEMENT
ZUR REALISIERUNG DES 2.
MILLENNIUMSZIELS VON UNICEF & Nelson MADELA STIFTUNG & PETER KRÄMER
STIFTUNG "Wir
wollen mithelfen, den Menschenrechten und dem Völkerrecht wieder mehr Gewicht
zu geben und die öffentliche Diskussion dieser zentralen Werte zu fördern,
das heißt auch, dass
wir deren Verletzungen anprangern." Peter
Krämer
(Völkerrecht-Hamburg) WOLLEN
SIE SICH AUCH DIREKT MIT EINER SPENDE
ENGAGIEREN? Schulen für Afrika |
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